Kennst du das Wort „Hormon-Yoga“? Hast du es schon gehört, aber noch nie ausprobiert? Wenn ja – was assoziierst du damit? Etwas Langsames. Etwas für gemächliche, alte Frauen. Etwas, das ein bisschen … verstaubt klingt?
Genau dieses Verständnis ist mein Problem. Denn Hormon-Yoga ist nichts von alldem.
Jahrelang habe ich mir „Rock your Life mit Hormonyoga!“ auf die Fahne geschrieben. Das „Rock“ mochte ich immer – das bin ich, das ist meine Energie. Nur der Rest hat nicht mehr gepasst. Diesen Sommer habe ich meinen Claim noch einmal neu getanzt. Heraus kam: Rock your Hormones. Hier ist die Geschichte dahinter.
Was bedeutet Rock your Hormones?
Ganz direkt bedeutet der Claim (oder Werbeslogan): Sei proaktiv. Komm in die Handlung. Sorg selbst dafür, dass deine Hormone in Balance sind – und du dich fit, sexy und schön fühlst. Kein Warten, kein Abschieben auf Ärzte, Heiler oder andere Krücken. Du nimmst dein Wohlbefinden in die Hand.
Das ist die eine Ebene. Die andere verstehst du erst, wenn du mich kennst.
Ich liebe tanzen. Vom Walzer bis Salsa, und natürlich mit gutem altem Rock – dann bin ich ganz hin und weg. Beim Tanzen fühle ich mich richtig lebendig. Glücklich. Ich könnte ganze Nächte durchtanzen. Dieses Gefühl – lebendig, in Bewegung, im eigenen Körper zuhause – das ist für mich der Kern. „Rock“ ist nicht bloss ein cooles Wort. Es ist das, was passiert, wenn deine Hormone mitspielen und dein Körper (wieder) mitmacht.
Und ich rede nicht von aussen. Ich praktiziere selbst seit Jahren Hormon-Yoga, dreimal die Woche, meist in kleinen 30-Minuten-Häppchen, die einfach immer reinpassen. Ich bin seit kurzem 62. Und ich werde weitertanzen und weiterüben, solange ich mich bewegen kann. „Rock your Hormones“ ist also kein Werbespruch, den ich mir ausgedacht habe. Es ist das, was ich lebe.
Warum ich genau jetzt mit Rock your Hormones einen neuen Claim entwickelt habe
Hinter mir liegt ein anstrengendes Jahr – ein Umzug, eine Kernsanierung, das ganze Programm. Jetzt bin ich „settled down“. Und wenn der Staub sich legt, kommen die Fragen. Diesen Sommer sass ich da und habe überlegt: Was will ich in den Jahren, die ich noch beruflich aktiv bin, eigentlich umsetzen? Und danach?
Eine Antwort war sofort da. Ich will Hormon-Yoga und seine Wirkung endlich in die breite Öffentlichkeit tragen. Denn es ist noch viel zu wenig bekannt – und wenn, dann unter einem Namen, der nach Wolldecke und Stillsitzen klingt. Dabei ist es das Gegenteil. Also, dachte ich, muss ich mit anderen Worten erzählen, wie frau sich damit fühlt und was es mit uns macht.
Und dann kam noch etwas dazu, das den Zeitpunkt erst möglich gemacht hat: Ich habe entdeckt, wie sehr mir KI bei der Arbeit rund um die Webseite hilft – bei der Darstellung, beim Design, bei meinem ganzen Auftritt. Ich habe nämlich nicht nur den Claim geändert. Peu à peu baue ich die ganze Webseite neu. Und die KI ist dabei eine erstaunlich gute Mitarbeiterin: Sie hat mir für den Claim die richtigen Fragen gestellt – Fragen, auf die ich selbst nicht gekommen wäre –, sie macht mir das Design, und sie erlaubt mir, mich auf das zu konzentrieren, was nur ich kann: schreiben und meine Hormon-Yoga-Klassen immer wieder neu erfinden. Ohne diesen Rückenwind hätte ich noch lange gezögert und die anstehenden Arbeiten hinausgeschoben.
Der Weg zum neuen Claim war ein kleiner Tanz mit zwei linken Füssen. Erst wollte ich einfach „Rock your Life“ behalten. Bis ich merkte: Das ist in Deutschland längst vergeben an eine fremde Marke, eine grosse Bildungsorganisation, sogar mit Wikipedia-Eintrag. Solange „mit Hormonyoga“ dranhing, war ich unterscheidbar – nehme ich es weg, laufe ich mitten hinein. Also weiter.
Dann kam „Rock deine Hormone“. Klang gut – bis jemand fragte, ob ich jetzt Röcke verkaufe. Rock, das Kleidungsstück. Bei einer Frauenmarke ausgerechnet. (Manchmal braucht es genau so einen Moment, um zu merken, dass die eigene Idee eine Falle hat.)
Und dann war er da: Rock your Hormones. Englisch genug, dass kein Rock im Schrank hängt. Kurz genug, dass er sitzt. Und er nimmt genau das Wort, das mir zu verstaubt war, und macht eine Ansage daraus. Aus „langsam und gemächlich“ wird „los jetzt, das ist deins“.
Was ich mit Rock your Hormones bewirken will
Ich möchte, dass Frauen ihren Hormonhaushalt verstehen. Was Stress mit ihm macht. Wie vorteilhaft regelmässige Bewegung ist. Was Ernährung bewirkt. Nicht als Vorlesung – sondern so, dass es im Alltag ankommt.
Und ich möchte, dass eine Sache sich herumspricht: Mit den Wechseljahren endet nichts (ausser der Blutungen). Da öffnet sich eine neue, wunderbare Lebensphase. Vorausgesetzt, du gehst sie positiv an, bleibst aktiv – und gönnst dir die richtige Dosis Entspannung dazu. Wohlbefinden selbst in die Hand nehmen, mit natürlichen Mitteln, nicht mit einem Rezept für alles, das möchte ich mit Rock your Hormones bewirken.
Und ja, ich sag es, wie es ist: Du darfst dich auch mit 50, mit 60 schön, sexy und begehrenswert fühlen. Ich fühle mich so. Vielleicht muss ich das einfach lauter sagen. Genau dafür ist der neue Claim auch da.
Wie geht’s weiter? Ich lebe meinen Slogan. In jeder Klasse, in jedem Newsletter, mit jeder Übung, die wir manchmal mit Musik und oft mit einem Lachen machen. Und Stück für Stück baue ich weiter an meinem grossen Ziel: Hormon-Yoga für alle Frauen zugänglich zu machen – nicht für eine Yoga-Elite, sondern für dich, so wie du heute bist.
Komm doch mit auf die Matte
Du willst wissen, wie sich „Rock your Hormones“ anfühlt? Am besten spürst du es selbst. In unserem Hormon-Yoga-Programm für Frauen üben wir live über Zoom, montags, mittwochs und freitags von 7:35 bis 8:05 Uhr – 30 Minuten, die in jeden Morgen passen. In kleinen Gruppen, in denen keine untergeht, auch wenn du zum ersten Mal auf der Matte stehst. Deine erste Stunde schenke ich dir ganz persönlich, schreibe mir an info@yoga40plus.com. Komm vorbei und lass uns deine Hormone rocken.

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